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Holz bringt Atmosphäre ins BadGeschrieben von Holzweb |
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Der natürliche Werkstoff eignet sich auch fürs Badezimmer – und macht aus einem atmosphärisch kalten Raum ein zweites Wohnzimmer. Ins Wasser eintauchen, entspannen
und genießen: Der Wunsch nach wohnlich-warmer Atmosphäre
hält Einzug ins Badezimmer – und damit auch der Werkstoff Holz.
Mit dem vielseitigen, natürlichen Material lässt sich die einst rein
funktionale Nasszelle in eine gemütliche Wellness-Oase für Körper
und Geist verwandeln. Ob Wände, Fensterrahmen, Fußboden oder
gar Waschbecken und Badewanne – Holz bietet eine pflegeleichte
und hygienisch sichere Alternative zur eher kühlen Fliesen- und
Keramikoptik.
Schimmelpilze haben keine Chance
Im Badezimmer spielt Holz einige seiner natürlichen Vorzüge voll
aus. Zum einen hat es eine geringe Wärmeleitfähigkeit, wodurch
sich Wände und Böden aus Holz immer angenehm warm anfühlen.
Auch die wohlige Wärme des Badewassers bleibt in einer Holzwanne
länger erhalten. Zum anderen reguliert Holz die Feuchtigkeit
im Raum und sorgt so für ein gesundes Raumklima. Dies ersetzt
jedoch nicht das regelmäßige Lüften, das im Badezimmer unabhängig
vom Ausstattungsmaterial grundsätzlich erforderlich ist. Ein
weiterer Vorteil von Holz ist seine antibakterielle Wirkung. Wissenschaftliche
Untersuchungen der Biologischen Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik
haben nachgewiesen, dass bestimmte Holzarten wie
Kiefer, Eiche und Lärche Bakterien aufnehmen und abtöten. Die
antibakterielle Wirkung tritt dabei sowohl an der Oberfläche als
auch im Holzinneren auf.
Wasserflecken und Kalkablagerungen ade
Die Reinigung von Wänden, Fußböden und Badewannen aus Holz
ist denkbar einfach: Nur nebelfeucht abwischen und zwei- bis dreimal
im Jahr mit Hartwachsöl einreiben. Dadurch wird verhindert,
dass das Holz durch Wasser aufquillt. Angenehmer Nebeneffekt:
Die hartgewachste Oberfläche lässt Schmutz und Wasser einfach
abperlen. Unschöne Wasserflecken sowie Kalk- und Schmutzablagerungen
haben so keine Chance. Leichte Beschädigungen wie
Kratzer lassen sich durch Anschleifen mit Schleifpapier und anschließendem
Nachölen leicht beseitigen. Bei der Konstruktion von
Holzverkleidungen an Wänden und Decken sollte auf eine ausreichende
Hinterlüftung geachtet werden, damit sich kein Kondenswasser
bilden kann.
Noch ein Wort zu Tropenholz: Wer sicher gehen will, nachhaltig erwirtschaftetes
Holz zu verwenden, greift auf heimische Holzarten
zurück. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern besitzt Deutschland
ausreichend große Holzvorräte.
Richtig gepflegt und fachmännisch eingebaut macht heimisches
Holz jedes Badezimmer zu einem exklusiven und gemütlichen
Schmuckstück der Wohnung.
Weitere Informationen rund um den Baustoff Holz und wertvolle
Tipps über die Holzverwendung bietet die Internetseite
www.infoholz.de (kostenlose Broschüren zum Bestellen und
Downloaden unter www.natuerlichholz.infoholz.de)
(Quelle: Pressemitteilung Holzabsatzfonds)
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