Schleif-Hobel mit breitem Anwendungs-Spektrum: "Dieser neue Hobel bietet eine perfekte Verarbeitung beim Schleifen," verspricht Wegoma. Die bis zu einem Millimeter hohe Spanabnahme soll sich für empfindliche oder zerbrechliche Materialien , die sonst schnell splittern oder beschädigt werden, besonders gut eignen. So wie zum Beispiel beim Bearbeiten von Kanten oder Schichtholzplatten.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Hobeln soll der neue von Wegoma gut beim Bearbeiten von Kunstharz mit Glasfasern, Kohlenstofffasern oder Kevlar sein. Der Hobel ist auch für das Schleifen von Oberflächen mit Schichten unterschiedlicher Materialhärte geeignet, berichtet das Unternehmen. Ob sie nun sehr hart, weich oder porös sind – das Schleifen erfolgt gleichmäßig und ohne Beschädigung der weicheren Materialien, versichert der Hersteller. Der Hobel soll auch schnell und effizient beim Schleifen und Entfernen von Farb-, Lack- und Harzschichten sein. Besonders bei großen und ebenen Flächen. Die Schleiftiefe hängt hierbei nicht vom aufgewendeten Druck ab, wie das oft bei anderen Hobeln der Fall ist, sondern nur von der Einstellung der Maschine und der Anzahl der einzelnen Bearbeitungsgänge. Dank der hohen Arbeitsgeschwindigkeit und der geringen Erwärmung soll der Verschleiß der Schleifwalze minimal sein, verspricht Wegoma.
Den Hobel gibt es als Modell EH 80 mit starrem Unterteil. Oder als Modell BH 80 mit einstellbarem geschwungenem Unterteil für konkave, konvexe und gerade Flächen. Einen äußeren Anschluss für die Staubabsaugung besitzen beide Modelle.
werkzeugforum.de – 23.01.2004 (S)
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