Preisgekrönte Technik für die Holzverarbeitung
Es gibt Neuigkeiten im Bereich der Forsttechnik, über die sich in diesen Tagen nicht nur die Waldbauern freuen. Auch für Landwirte, Förster, Zimmerer und Sägewerksbesitzer ist eine Neuentwicklung interessant mit der sich besonders das in diesem Jahr wieder vermehrt anfallende Käferholz mühelos sägen läßt.
Denn nicht nur der Borkenkäfer macht auch in diesem Jahr wieder vielen Waldbauern Sorgen, auch die große Trockenheit im letzten Jahr und die allgemeine Klimaerwärmung führen dazu, dass besonders die Fichte, der Brotbaum der Forstwirte immer mehr aus den heimischen Wäldern verschwindet. Experten rechnen damit, dass in diesem Jahr vermutlich doppelt so viel Käferholz anfallen wird. "Da kommt jede Menge Holz zusammen, das gesägt werden muss, und dafür werden Sägewerke benötigt", weiß Hans Fritz junior, Geschäftsführer der Firma SERRA aus dem bayerischen Rimsting am Chiemsee. Sein Unternehmen ist der erste Hersteller mobiler Bandsägewerke in Deutschland, Kunden auf der ganzen Welt schätzen inzwischen seine transportablen Sägen die bei Bedarf an einer Anhängerkupplung direkt zum Stamm transportiert werden können.
Das neueste Modell, die "Bavaria SL 130" wurde für seine durchdachte Technik gerade auf der 14. europäischen Forstmaschinen- und Neuheitenschau mit dem KWF "Innovationspreis 2004" ausgezeichnet. Auf der Internationalen Holzmesse in Klagenfurt wird SERRA die wegweisende Technik täglich im Praxiseinsatz vorführen.
Komfortable Bedienung, einfache Handhabung.
Die neue mobile Bandsäge "Bavaria SL 130" sägt Stämme bis zu 130 Zentimeter Durchmesser und ist mit einer elektronischen Steuerung ausgestattet. Der jetzt prämierte, schräg gestellte Sägekopf gleicht sich automatisch dem Durchmesser der Stämme an. Mit seiner großen, flexiblen Blattspannung ist das Modell damit auch das größte mobile Bandsägewerk Deutschlands. Seit Januar 2003 hat sich dieses Modell schon erfolgreich in der Praxis bewährt. Preisgekrönt wurde außerdem die sogenannte SP-Steuerung, mit der automatisch die optimale Geschwindigkeit durch das Holz geregelt wird. Elektronisch funktioniert auch die Einstellung der Brettstärke, auf Wunsch kann mit Hilfe dieser Technik auch der gesamte Sägevorgang automatisiert werden. SERRA entwickelte außerdem ein Zusatzprogramm für Lohnsäger, mit dem das gesägte Holzvolumen elektronisch gespeichert werden kann und problemlos auf Datenträgern wie dem PC oder einem Notebook eingelesen werden kann.
Immer mehr Landwirte, Sägewerksbesitzer, Zimmerer oder Förster haben sich mit ihrer mobilen SERRA-Säge inzwischen erfolgreich ein zweites Standbein aufgebaut, denn lukrativ ist das Geschäft mit dem Holz in diesen Zeiten allemal. Interessenten können auf der Internationalen Holzmesse in Klagenfurt das Modell persönlich im Praxiseinsatz prüfen.
Nähere Informationen:
SERRA Maschinenbau GmbH
Bahnhofstraße 83
D-83253 Rimsting
Tel: 0049 (0) 8051 / 96 400 - 0
im Internet unter www.serra.de
(Quelle: Pressenachricht SERRA Maschinenbau GmbH)